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Weitere Yogaarten

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Sivananda

Beim Sivananda Yoga geht es nicht vorrangig um körperliche Fitness, sondern um ein ganzheitliches System, das zur Einheit von Körper, Geist und Seele führt. Die 12 Übungen werden in einer festen Reihenfolge wiederholt, um die Chakren, die Energiezentren des Menschen, in Schwung zu bringen. Es verbindet mehrere Yogastile miteinander. Neben den Asanas, spielen Atemübungen und Tiefenentspannung eine ebenso große Rolle wie bewusste Ernährung und Meditation.

Aerial Yoga/AntiGravity Yoga

Beide Yogaarten spielen mit der Schwerelosigkeit. Nur ist AntiGravity Yoga die dynamischere und akrobatischer Version des Aerial Yoga, ansonsten sind sie sich sehr ähnlich. Bei beiden Yoga Arten hängt oder sitzt der Yogi in einem weichen, trapezförmigen Lycra Tuch, ähnlich wie in einer Hängematte. Viele Asanas werden „in der Luft“ als Umkehrübung ausgeführt. Hängend kann der Yogi sein Körpergewicht ganz an das Tuch abgeben und sich besser auf die Dehnung einlassen. Zudem arbeitet er gleichzeitig an seiner Körperspannung, die von dem schwankenden Tuch stätig auf die Probe gestellt wird.

Hormon Yoga

Die Brasilianerin Dinah Rodrigues hat Hormon Yoga als Alternative zur konventionellen Hormontherapie speziell für Frauen entwickelt. Es besteht aus einer Serie an gleichbleibenden, vitalisierenden Übungen, die die Hormondrüsen anregen können. Gerade bei Frauen in der Menopause, bei unerfülltem Kinderwunsch oder Menstruationsbeschwerden kann diese Yogaart den körpereigenen Hormonspiegel regulieren.

Lachyoga

Lachen ist die beste Medizin. Das hat sich Madan Kataria, ein praktischer Arzt und Yogalehrer aus Mumbai, auch gedacht, als er traditionelle (Hatha-)Yogatechniken mit Lachübungen verband und eine Methode entwickelte, die Menschen zum Lachen bringen soll – ganz ohne Witz. Beim Lachyoga werden die Teilnehmer über die motorische Ebene – also durch Klatsch-, Dehn- oder Atemübungen


Klassisches Yoga

Hatha Yoga ist die wohl bekannteste und meist verbreitete Yogaart im Westen. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Kraft und Energie. Diese Bedeutung ist auch Hinweis auf ein sehr körperbezogenes Yoga, das zunächst eine reine Meditationsart war.

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Entspannendes Yoga

Yin Yoga ist ein sehr ruhiger, meditativer Yogastil, der hauptsächlich im Sitzen oder Liegen praktiziert wird. Die Dehnungsübungen werden über mehrere Minuten gehalten, damit sie tief in den Bindegewebsschichten, auch Faszien genannt, wirken können.

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Dynamisches Yoga

Ashtanga Yoga ist tief verwurzelt in der indischen Yogapraxis. Sie wurde vor über 2000 Jahren vom Vater des Yoga, Patanjali, als eine Variation des Hatha Yoga erstmals niedergeschrieben. Pattabhi Jois brachte Ashtanga Yoga in die abendländische Welt.

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Weitere Yogaarten

Beim Sivananda Yoga geht es nicht vorrangig um körperliche Fitness, sondern um ein ganzheitliches System, das zur Einheit von Körper, Geist und Seele führt. Die 12 Übungen werden in einer festen Reihenfolge wiederholt.

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