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Klassisches Yoga

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Hatha

Hatha Yoga ist die wohl bekannteste und meist verbreitete Yogaart im Westen. Der Begriff „Hatha“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Kraft und Energie. Diese Bedeutung weist auf ein körperbezogenes Verständnis von „Yoga“ hin – was zunächst eine reine Meditationsart war! Die körperlichen Übungen dienten früher vor allem dazu, dem Körper Kraft zu verleihen, um die Anstrengung einer Meditation zu meistern.

„Ha“ (Sonne) und „Tha“ (Mond) stellen aber auch die Beziehung zwischen Sonne und Mond dar. Hatha Yoga hilft dem Praktizierenden durch die Körperhaltungen (Asanas) die gegensätzlichen Kräfte von Körper, Geist und der Seele zu vereinen. Die Körperhaltungen werden langsam und bewusst ausgeführt und lange gehalten. Gerade für Anfänger ist das eine gute Einführung zum Yoga.

Iyengar

Iyengar Yoga ist dem Hatha Yoga sehr ähnlich. Der Yogameister B. K. S. Iyengar nutzte Hatha Yoga als Grundlage für seine eigene Interpretation, die auf die korrekte Körperausrichtung der Haltungen (Asanas) großen Wert legt. Dank Hilfsmitteln wie Gurte, Blöcke und Decken können es auch weniger Gelenkige praktizieren.

Der Fokus liegt auf der korrekten Körperausrichtung und erfordert eine intensive Beschäftigung mit dem Schüler. Iyengar Yoga fördert nicht nur die Flexibilität, Kraft und Ausdauer, sondern schult auch das Konzentrationsvermögen und entspannt.

Kundalini

Kundalini Yoga hat eine fest vorgeschriebene Abfolge von Dynamik, Entspannung und Meditation und spricht vor allem den Geist an. Das bedeutet aber nicht, dass es eine weniger körperbezogene Yogaart ist. Die vornehmlich sitzenden Posen werden länger gehalten, sind aber generell weniger auf die körperliche Flexibilität ausgelegt. Extreme Dehnungen und Beugungen findet man im Kundalini Yoga nicht. Stattdessen werden aber zu Beginn und am Ende einer Yogastunde Mantras (heilige Verse) gesungen, die einen meditativen Charakter haben. Kundalini Yoga ist ideal für Yogis, die es langsamer angehen lassen wollen und einen entspannenden Ausgleich zum stressigen Alltag suchen.


Klassisches Yoga

Hatha Yoga ist die wohl bekannteste und meist verbreitete Yogaart im Westen. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Kraft und Energie. Diese Bedeutung ist auch Hinweis auf ein sehr körperbezogenes Yoga, das zunächst eine reine Meditationsart war.

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Entspannendes Yoga

Yin Yoga ist ein sehr ruhiger, meditativer Yogastil, der hauptsächlich im Sitzen oder Liegen praktiziert wird. Die Dehnungsübungen werden über mehrere Minuten gehalten, damit sie tief in den Bindegewebsschichten, auch Faszien genannt, wirken können.

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Dynamisches Yoga

Ashtanga Yoga ist tief verwurzelt in der indischen Yogapraxis. Sie wurde vor über 2000 Jahren vom Vater des Yoga, Patanjali, als eine Variation des Hatha Yoga erstmals niedergeschrieben. Pattabhi Jois brachte Ashtanga Yoga in die abendländische Welt.

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Weitere Yogaarten

Beim Sivananda Yoga geht es nicht vorrangig um körperliche Fitness, sondern um ein ganzheitliches System, das zur Einheit von Körper, Geist und Seele führt. Die 12 Übungen werden in einer festen Reihenfolge wiederholt.

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