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Dynamisches Yoga

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Ashtanga

Ashtanga Yoga ist tief verwurzelt in der indischen Yogapraxis. Sie wurde vor über 2000 Jahren vom Vater des Yoga, Patanjali, als eine Variation des Hatha Yoga erstmals niedergeschrieben. Pattabhi Jois brachte Ashtanga Yoga in die abendländische Welt. Ashtanga Yoga gilt als eine der dynamischen Yogaarten, bei der es vor allem um die Kondition und richtige Atemtechnik geht. Die Übungen reihen sich als harmonischer Fluss in einer festgelegten Abfolge aneinander. Bei dieser Yogaart geht es vor allem um Kraft und Ausdauer, weshalb es gerade bei Sportlern sehr beliebt ist.

Bikram

Bikram Yoga ist etwas für Leute, die Hitze lieben. Es basiert auf Hatha Yoga, wird aber bei einer Raumtemperatur von 38 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent praktiziert. Die Serie aus 26 Hatha Yoga-Übungen wird mit nur kurzen Pausen in mehreren Durchgängen nacheinander wiederholt. Es wird angenommen, dass die Wärme die Muskeln lockert und sie sich dadurch leichter dehnen, straffen und kräftigen lassen. Das schweißtreibende Yoga soll zudem auch bei der Entgiftung des Körpers helfen und bringt den Kreislauf auf Trab.

Jivamukti

Jivamukti steht für Dynamik und ist eine Yogarichtung, die alle Sinne anspricht. Es bedeutet so viel, wie die Befreiung (Mukti) der Seele (Jiva). Die fließende Abfolge der Übungen wird oft durch Musik untermalt. Die physischen und mentalen Ebenen werden gleichermaßen angesprochen. Jivamukti Yoga wurde 1984 von den Amerikanern Sharon Gannon und David Life in New York entwickelt und besteht aus fünf Grundprinzipien: Ahimsa (Gewaltlosigkeit), Bhakti (Hingabe), Dhyana (Meditation), Nada (Musik) und Shastra (Schriftenlehre). Auch Stars wie Sting, Uma Thurman und Heidi Klum schwören auf Jivamukti und bekennen sich als praktizierende Anhänger.

Vinyasa

Auch Vinyasa Yoga hat seine Wurzeln im Hatha Yoga und wurde vom Guru T. Krishnamacharya bzw. seinem Sohn Desikachar weiterentwickelt. Krishnamacharya hatte auf das heutige Yoga großen Einfluss und seine berühmtesten Schüler, wie Pattabhi Jois oder B. K. S. Iyengar, wurden wie er zu großen Yogameistern, die wiederrum selbst neue Stile ins Leben riefen. Die fließenden Bewegungen des Vinyasa Yoga werden durch die bewusste Ein- und Ausatmung getragen und sind sehr dynamisch, so dass sich der Name Vinyasa Flow etabliert hat. Bei den Übungen kommt man nicht nur ins Schwitzen, das synchronisierte Atmen entspannt den Geist und hilft Energieblockaden zu lösen.


Klassisches Yoga

Hatha Yoga ist die wohl bekannteste und meist verbreitete Yogaart im Westen. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Kraft und Energie. Diese Bedeutung ist auch Hinweis auf ein sehr körperbezogenes Yoga, das zunächst eine reine Meditationsart war.

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Entspannendes Yoga

Yin Yoga ist ein sehr ruhiger, meditativer Yogastil, der hauptsächlich im Sitzen oder Liegen praktiziert wird. Die Dehnungsübungen werden über mehrere Minuten gehalten, damit sie tief in den Bindegewebsschichten, auch Faszien genannt, wirken können.

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Dynamisches Yoga

Ashtanga Yoga ist tief verwurzelt in der indischen Yogapraxis. Sie wurde vor über 2000 Jahren vom Vater des Yoga, Patanjali, als eine Variation des Hatha Yoga erstmals niedergeschrieben. Pattabhi Jois brachte Ashtanga Yoga in die abendländische Welt.

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Weitere Yogaarten

Beim Sivananda Yoga geht es nicht vorrangig um körperliche Fitness, sondern um ein ganzheitliches System, das zur Einheit von Körper, Geist und Seele führt. Die 12 Übungen werden in einer festen Reihenfolge wiederholt.

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