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Yoga Klötze, Gurte und co. erleichtern die Yogapraxis

Hilfsmittel werden beim Yoga nicht vorausgesetzt. Aber: sie erleichtern das Stretching, helfen Blockaden zu lockern und unterstützen dich dabei, Haltungsfehler zu vermeiden. Gurte, Klötze und Kissen ermöglichen nämlich deine individuelle Ausführung der Asanas.

Yogakissen, Yogaklötze und Yogagurte

Beim Yoga helfen dir „props“ (also Hilfsmittel) wie Blöcke, Gürtel, Kissen und Decke (Foto: istock/Drachenhonig)

Vorbeuge mit Yoga-Klotz

Vielseitig verwendbarer Yogaklotz – hier bei einer Vorbeuge (Foto: istock/ RealDealPhoto)

Yogablöcke: Ranklotzen mit Kork und Kunststoff

Yogaklötze gibt es in unterschiedlichen Größen und Materialien wie Schaumstoff oder Holz. Kunststoffblöcke sind besonders leicht und eignen sich damit gut zum Transport. Blöcke gehören zu den häufigsten Hilfsmitteln im Hatha und im Iyengar Yoga.

Mehr Flexibilität und Entlastung durch Klötze

Die Blöcke können Gelenke entlasten und vereinfachen die Yoga Praxis. Nicht nur Anfänger oder Yoga-Fans mit verkürzter Muskulatur nutzen diese praktischen Hilfsmittel für Übungen, die viel Gelenkigkeit und Flexibilität erfordern: Mit Blöcken können Yogis tiefer in Yoga Haltungen hineinzugehen und Positionen länger halten.

Yoga- Asanas leicht gemacht mit Block

Klötze als Hilfsmittel

Klötze kann man z.B. beim Iyengar oder Hatha Yoga einsetzen, um die Arme zu verlängern (Foto: istock/ RealDealPhoto)

Übung Dreieck mit Klotz

Der Klotz ermöglicht beim Yoga, anspruchsvolle Positionen wie hier das Dreieck durchzuführen (Foto: istock/ RealDealPhoto)

Die Anwendung vom Yoga Klotz ist vielfältig. Bei Vorbeugen (z.B. beim Dreieck) kann man sich die Blöcke gerade oder hochkant auf den Boden legen. Und sich dann aktiv mit den Fingern (möglichst nicht mit der ganzen Hand) darauf abstützen.

Beim sogenannten Halbmond verlängert der Block den Arm, gleicht so Balanceschwierigkeiten aus und hilft, die Körperspannung zu halten. Oder man erhöht mit einem Klotz die Sitzposition und erleichtert damit langes, aufrechtes Sitzen. In den Asanas Heldensitz und Taube etwa schonst du so die Knie und entlastest die Hüften. Und werdende Mamas nutzen Blöcke gerne, um Belastungen zu reduzieren und in der Schwangerschaft unangestrengt zu üben.

Super-Dehnung: Mit dem Yoga Gürtel klappen schwierige Figuren

Selbst schwierige, lange Dehnungen schafft man mit Yogagurten locker – denn damit verlängerst du deine Arme und Beine! Die Länge der Gurte stellst du mit Schnallen für deine Körpergröße ein. Baumwollgurte sind gut waschbar und sie rutschen nicht, auch wenn du an den Händen schwitzt. Der Yoga Gurt ermöglicht, Übungen mit weniger Muskelkraft zu absolvieren, erhöht die Beweglichkeit, erleichtert Anfängern den Yogakurs und senkt richtig eingesetzt das Verletzungsrisiko.

Yoga Position Krounchasana "der Reiher" mit Gurt (Foto: istock/fizkes)

Yoga Position Krounchasana „der Reiher“ mit Gurt (Foto: istock/fizkes)

Mit einem Yogaband erreichst du deine Zehen leicht bei Janu Sirasana, der "Knie-Kopf-Haltung" (Foto: istock/fizkes)

Mit einem Yogaband erreichst du deine Zehen leicht bei Janu Sirasana, der „Knie-Kopf-Haltung“ (Foto: istock/fizkes)

Auch gegen Rückenschmerzen kann man mit diesem Helfer antreten: Wenn du Beine und Arme in einer Vorbeuge streckst, kannst du durch den Einsatz des Gurtes Rücken und Wirbelsäule schön lang und korrekt ausrichten, ohne zu verkrampfen.