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Yoga Jacken und Yoga Pullover


Frau mit Jacke beim Yoga

Jacken und Pullover bringen den Körper schnell auf Termperatur beim Aufwärmen

Wofür brauche ich beim Yoga eine Jacke?

„Yoga mache ich doch nicht mit einer Yoga Jacke sondern im Shirt!“ denkst du dir? Das stimmt, meistens wird dir während des Workouts richtig schön warm, so dass ein Yogashirt die richtige Bekleidung ist. Aber Yogapullover gibt es aber nicht umsonst: Was ist am Anfang der Stunde, wenn deine Muskeln noch etwas steif und dein ganzer Körper noch nicht so recht auf Betriebstemperatur ist? Oder bei der ruhigen Schlussentspannung – hast du dir da schon mal eine weiche Yogajacke gewünscht? Wenn du im regungslosen Shavasana deine Gedanken schweifen und den Körper langsam wieder runterkommen (und –kühlen) lässt, verteilen Yogalehrer nicht umsonst wärmende Decken an die Yoginis und Yogis. Auch beim Yoga im Winter, in einem mäßig geheizten Raum: In solchen Fällen ist eine Yogajacke oder ein Sweater Gold wert, eventuell auch ein Yoga Hoodie, wenn du das kuschelige Gefühl auch an Nacken und Kopf magst.

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In welchen Ausführungen gibt es Yogapullover und co.?

Praktisch: Yogajacken sind zum Wickeln und zum Binden meist mit einem Stoffgürtel versehen (sie werden auch wrap genannt). Meist sind solche Wickeljacken aus besonders weichem Naturstoff (z.B. Bio-Baumwolle oder Leinen). Yogapullover gibt’s von jungen Yogamarken wie Mandala, Wellicious, Kamah, Roxy & Deha oder etablierten Sportmarken wie Reebok und Nike. Als Extras gibt es neben dem weichen Stoffabschnitt zum anpassen an die Figur (durch Wickeln und Binden) oft Taschen, Zipper, Stickereien und Prints (wie Muster und Yogamotive: eine Lotusblüte oder ein Om-Zeichen etwa). Oder ein Bündchen mit Bändern, trendige Oversize-Schnitte oder weitere Verzierungen: Die meisten Yoga-Strickjacken sind so designt, dass du sie auch außerhalb der Stunde schön mit einer Jeans kombinieren kannst.