Suche
Suche Menü

Yogaausrüstung in Top Qualität: Darauf kommts an

Toll an Yoga ist, dass man auch ohne großes Equipment fast überall sofort loslegen kann. Auf ein paar Utensilien, wie eine ordentliche Yogamatte und bequeme Yogakleidung, solltest du aber nicht verzichten. Denn bei der Ausführung der Asanas und bei der Konzentration auf die Atmung sollte nichts verrutschen oder zwicken. Schließlich soll dich deine Ausrüstung beim Training unterstützen und nicht behindern. Auf Yoga spezialisierte Hersteller wie prAna, Casall, Mandala oder OGNX integrieren den Yoga-Lifestyle oft in Ihre Geschäftskonzepte. Und produzieren beispielsweise besonders sozial, ökologisch verträglich, nachhaltig oder mit Bio-Baumwolle. Weil diese Aspekte für viele Yogis und Yoginis beim Kauf ihrer Yogaklamotten zählen, haben wir wichtige Infos zu Yogaprodukten und den Namen dahinter zusammengefasst.

Yogashirts

Yogashirts & Yogatops

Lange Yogashirts gewähren keine tiefen Einblicke bei Kobra, Kopfstand & Co.

yogahosen

Yogapants & Yogahosen

Ob kurz oder lang – Yogapants sollten eng anliegen, aber nicht einengen.

yogamatten

Yogamatte

Nicht zu dick auftragen – die Yogamatte braucht nur ein paar Millimeter.

yogataschen

Yogatasche

Hin und weg – egal ob im Studio oder auf der Straße, deine Yogatasche hat Platz für alles, was du brauchst.

Yogakloetze

Yogagurt & Yogaklötze

Gurte und Klötze – kleine Helfer, die dir das Yogaleben leichter machen.

Nachhaltige Yogamarken

Viele Hersteller von Yogakleidung legen großen Wert auf Nachhaltigkeit.

Das Material machts

Klassiker aus der Natur: Baumwolle

Baumwollkleidung ist als Pflanzenprodukt für Haut und Körper angenehm und sieht wunderbar natürlich aus. Meist gibt’s auch keine allergischen Reaktionen auf die Naturfaser. Nachteilig an Baumwolle: sie trocknet sehr langsam, knittert leicht und verliert möglicherweise auf Dauer ihre Form.

Für sportlich ambitionierte Yogis: Kunstfasern

Kunstfasern leiern nicht so leicht aus und sind elastisch. Sie sehen weniger natürlich aus als Baumwolle – das muss aber nicht stören. Besonders größere Mengen an Feuchtigkeit leiten Kunstfasern gut weiter und trocknen somit schnell. Eine Faser mit natürlichem Ursprung ist Modal, während Polyester zu den synthetischen Stoffen gehört. Polyester können je nach Beschaffenheit gut Wärme speichern oder (mit glattem Garn) kühlend wirken. Polypropylen nimmt sehr wenig Feuchtigkeit vom Körper auf: Es eignet sich also, wenn du beim Yoga besonders stark schwitzt, bei durchschnittlicher Anstrengung hingegen könntest du in Propylen-Kleidung frieren.