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Yoga-KnowHow für Yogis und Yoginis

Du weißt schon viel über Yoga? Prima! Vielleicht findest du hier trotzdem Neuigkeiten und Anregungen für deine Yoga Praxis. Man lernt ja nie aus!

Trinken? Ja. Aber später

Lieber während der Yogastunde nichts trinken – vor allem nichts Anregendes, wie Kaffee oder schwarzer Tee. Weil der Körper sich während der Übungen (Asanas) aufwärmt, solltest du außerdem keine kalten Getränke zu dir nehmen: Die kühlen nämlich ab. Vor und nach der Stunde sind aber viel Wasser oder Tee angesagt.

Keine Konkurrenz

Stressfrei üben - Yoga ist kein Konkurrenzkampf
Gerade am Anfang, wenn du in einem Yoga- oder Fitnessstudio trainierst, solltest du dir keine Gedanken darüber machen, was andere besser können als du. Denn jeder Körper und Geist reagiert anders auf Yoga. Besinne dich auf dich selbst: Es ist kein Konkurrenz-Kampf. Es geht nicht darum, jemandem etwas zu beweisen. Höre auf deinen Körper und deine Bedürfnisse. Je länger du übst und je mehr du dich auf dich und deine Atmung konzentrierst, desto leichter werden dir die Übungen mit der Zeit fallen.

Vom Yogi lernen, alleine üben

Yoga alleine übenWer Yoga machen will, sollte sich nicht nur auf Anleitungen oder ein Buch verlassen. Denn das kann einen bei Fehlern nicht korrigieren. Als Yoga-Anfänger ist es ratsam zunächst ein Studio aufzusuchen, um die Grundlagen und richtige Ausführung der Übungen unter Anleitung zu erlernen. Wer dranbleiben möchte, sollte auch zu Hause regelmäßig Zeit auf der Matte verbringen – zum Beispiel mit unseren Übungen und Workouts.

Probieren geht über studieren

Yoga ist nicht gleich Yoga – es gibt unzählige Yogastile: Kundalini, Iyengar, Power, Nidra …. Um herauszufinden, welches Yoga am besten zu dir passt, solltest du eine Probestunde in den Studios deiner Wahl machen. Wie ist die Atmosphäre? Hast du das Gefühl, dass der Yogalehrer auf dich eingeht? Machen die Yogastunden Spaß? Fühlst du dich wohl? Willst du dich sportlich auspowern, liegt dein Fokus auf Stretching oder möchtest du dich meditativ Entspannen? Das alles solltest du für dich beantworten und danach entscheiden, welche Kurse dich ansprechen.

Gelenkigkeit im Yoga lernen

Für Yoga muss man kein Gummimensch sein. Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Übungen werden mit der Zeit einfacher und dein Körper flexibler. Wichtig ist, dass du deine Grenzen akzeptierst und dich nur langsam steigerst. Yoga sollte keine Schmerzen bereiten.

Viele Wege führen zum Ziel

Wenn dir Yoga Spaß macht, erzielst du den größten Trainingseffekt, indem du regelmäßig übst. Das kannst du im Studio oder bei Workshops und Seminaren machen – oder zu Hause. Wir haben dafür Online Yogaanleitungen zusammengestellt. Wichtig ist, dass du am Ball bleibst und mindesten ein- bis zweimal die Woche trainierst.

Essen Yogis gerne fleischlos?

Du musst kein Vegetarier sein, um ein guter Yogi zu sein. Zwar ist eine der Grundregeln des Yoga Ahimsa, das die Gewaltlosigkeit, auch gegenüber Tieren fordert. Dieses Gebot kann aber unterschiedlich ausgelegt werden. Wer die Yoga-Szene kennt wird feststellen, dass sich hier sehr bewusst ernährt wird. Frische Lebensmittel, Smoothies, Obst, Gemüse und Vollwertprodukte. Viele verzichten auch ganz auf tierische Produkte und ernähren sich vegan.

Kann ich mit Yoga abnehmen?

Von nichts kommt nichts – das gilt auch für Yoga. Durch regelmäßiges Yoga und ausgewogene Ernährung kannst du gut einige Pfunde purzeln lassen. Manche Yoga Arten sind geeigneter als andere: Die anspruchsvollen Übungen des Bikram, Jivamukti oder Vinyasa Yoga überstützen den Abnehmprozess – aber nur in Kombination mit der richtigen Ernährung und im achtsamen Umgang mit Nahrungsmitteln.

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